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Everything. Literally.

Von Mitteln, die zum Ziel werden

Von Hendrik in Politik am 24.01.2017


Essenzialismus und Identity-Politics in der Linken oder: die Mittel als Ziele. Hier möchte ich auf ein großes Problem der Linken und mögliche Lösungen zu sprechen kommen.


Die "Drei Affen von Nikkō" (CC BY-NC 2.0 by Travel Aficionado; https://www.flickr.com/photos/travel_aficionado/7692453780)
Die "Drei Affen von Nikkō" (CC BY-NC 2.0 by Travel Aficionado; https://www.flickr.com/photos/travel_aficionado/7692453780)

In irgendeiner alten, chinesischen Weisheit wird immer davon gesprochen, dass der Weg das Ziel sei. Nicht das Ziel selbst, sondern der Weg, es zu erreichen, solle im Fokus stehen — ist der Weg verfehlt oder moralisch und/oder ethisch fragwürdig, hat man den Fokus verloren, was als schlecht angesehen wird. Doch wie so viele Sprichwörter, welche die westliche Folklore übernommen hat, wird auch dieses Sprichwort scheinbar missverstanden. Die Aussage, dass der Weg das Ziel sei, ist nichts weiteres als eine höchst eloquente Übersetzung, welche die eigentliche Aussage jedoch verschleiert. Diese ist nämlich nicht, dass man sich stets nur auf den Weg konzentrieren solle, da dies in ultimativer Instanz dazu führt, dass man schlicht keine Ziele mehr verfolgen kann und der Weg letztlich kreisförmig wird oder man im schlimmsten Falle auf der Stelle trabt.

Ein anderes, gerne völlig missverstandenes "Sprichwort", wenn man es denn so nennen will, sind die drei Affen von Nikkō. Klingt unbekannt? Dann schaut bitte einmal in den zuletzt verwendeten Emojis eurer Messenger-Apps nach. Garantiert ist einer davon mindestens dabei; und zwar genau der, welcher sich die Hände vor die Augen hält. Nun könnte das noch entfernt bekannt klingen, da die drei Affen auch in der Emoji-Liste noch direkt nebeneinander stehen — eines der letzten Indizien für ihre ursprüngliche Herkunft. In Europa werden die Affen jedoch meist "literally" verstanden, also wegschauen, schweigen und nichts hören. Kennt ihr noch die Werbung für mehr Zivilcourage, die die Polizei vor einigen Jahren einmal geschaltet hat? Die "Aktion Tu Was" fungierte unter dem Motto "Weggeschaut, ignoriert, gekniffen", bildlich untermalt mit genau diesem Motiv: den drei Affen von Nikkō. Doch der eigentliche Sinn hinter dieser Metapher war, wie sogar die Wikipedia anschaulich zeigt, dass man "nichts Böses sagen", "nichts Böses sehen" und "nichts Böses hören" sollte, übersetzt also in etwa die drei Ebenen, die ein Vertrauensvorschuss an andere Personen umfasst; nicht alles auf die Goldwaage legen wäre möglicherweise eine passende Umschreibung.

Ebenso verhält es sich mit dem Ausspruch, der Weg sei das Ziel. Auch hier geht es nicht "literally" darum, sich nur auf den Weg zu konzentrieren, sondern mit sich selbst ins Reine kommen über die Mittel, die man für einen bestimmten Zweck einzusetzen bereit ist. Doch was ich mit dieser kleinen Lehre in Sachen Anthropologie (für die mich mutmaßlich alle Asienwissenschaftler, die ein bisschen Ahnung von ihrem Fach haben, am liebsten zurecht zu weisen wünschen dürften) eigentlich bezwecken will, ist, aufzuführen, wie im Versuche, etwas zu verstehen und für sich selbst umzusetzen wir tatsächlich zu oft nicht mehr in der Lage scheinen, den Sinn hinter Dingen zu sehen, sondern sie "as is", also wortwörtlich zu nehmen. Wir scheinen den Satz "Der Weg ist das Ziel" in der Tat momentan quite literally zu nehmen: Unsere Mittel werden zum Selbstzweck.

"Woran erkennt man einen Veganer…?"

Anfangen möchte ich mit einem Argument, welches mir vermutlich in meiner Facebook-Filterbubble massive Kritik einbringen wird, doch trotz allem halte ich es für passend. Jeder kennt den Witz "Woran erkennt man einen Veganer?" — "Daran, dass er es dir sagt!" Nun möchte ich oller Spaßverderber diesen Witz einmal analytisch zerlegen. Denn wie werden hier Veganer beschrieben? Sie werden, wie ich neulich lernte, "essenzialisiert", d.h. ein Attribut ihres Charakters — Veganismus — wird zur Beschreibung der Person an sich (für die Lateiner unter uns: sui generis) verwendet. Und zwar — und das ist der Trick — nicht nur von denjenigen, welche gerne Witze über Veganer machen (wie ich), sondern die mit diesem Witz addressierten Veganer selbst auch.

Tatsächlich ist nicht nur Veganismus oder Vegetarismus, auch das explizierte (im Sinne von ausgesprochene) Fleischessertum ein Essenzialismus. Sobald man sich als Veganer, Vegetarier oder Omnivore identifiziert, essenzialisiert man dieses Attribut auf seine Person. (Natürlich werden mir jetzt wutentbrannt alle Personen zurufen, dass sie natürlich viel mehr als nur ebendas sind, doch das ist genau der Punkt.) In diesem Fall lässt sich die Problematik recht einfach mittels eines aristotelischen Beispiels erklären. Aristoteles entwarf das Konzept der "Potenz", also Fähigkeit bzw. Möglichkeit. Er fragte, ob denn der Kitharaspieler (für Menschen ohne kulturelle Bildung: Gitarrenspieler) seine Fähigkeit verlieren würde, wenn er gerade nicht spielt? Seine Antwort war natürlich Nein, jedoch wollte Aristoteles auf den Punkt hinaus, dass wir uns nicht sicher sein können, wer denn ein*e Gitarrist*in, oder wer ein*e Student*in sei.

Letztlich, und das ist mein Punkt, ist das völlig egal. Mir bringt es nichts, wenn ich irgendjemandem erzähle, dass ich Gitarre spielen kann, wenn ich sie gerade nicht spiele; es könnte genauso gut sein, dass ich gar nicht Gitarre spielen kann und es nur behaupte. Ähnlich verhält es sich mit Veganismus, Vegetarismus, Omnivorismus (is that even a word?) und sämtlichen anderen Attributen, die als essenziell für eine Person wahrgenommen werden und über welche sie identifiziert werden.

Symbolische Selbstvergewisserung in der Postmoderne

Doch es bleibt nicht bei der essenzialistischen Affirmation einer Position. Um dieser Position gerecht zu werden, müssen wir uns logischerweise auch entsprechend verhalten. Wenn ich allen Leuten auf die Nerven gehe mit meinem Gerede, ich könne doch so gut Gitarre spielen, obwohl ich es eigentlich gar nicht kann, schaffe ich es irgendwann, mir den Ruf als Hochstapler redlich verdient zu haben — herzlichen Glückwunsch! Also müssen wir auch völlig auf tierische Produkte verzichten, wenn wir vegan leben wollen, müssen zumindest mehr als ein paar Akkorde können, wenn wir uns als Gitarrist*in bezeichnen wollen, etc. Also beginnen wir, vegan zu leben oder Gitarre zu spielen.

Nur eine Sache bleibt dabei unberücksichtigt: Warum eigentlich? Warum wollen wir auf tierische Produkte verzichten, warum wollen wir Gitarre spielen? Mögen wir kein Fleisch, wollen wir die Welt verbessern oder haben wir einfach eine Kuhallergie? Wollen wir auf die große Bühne, ein Star werden, unseren Gefühlen musikalischen Ausdruck verleihen oder "einfach nur weil"? Letzteres ist, worauf ich hinaus will. Einigen meiner vegetarischen bzw. vegan lebenden Freund*innen dürfte aufgefallen sein, dass ich aus den Fragen bei Veganismus absichtlich das ethische Argument heraus gelassen habe. Denn die häufigste Antwort auf die Frage, wieso jemand denn vegan oder vegetarisch lebe, ist, dass es ethisch falsch ist und Tiere genauso wie Menschen ein Recht auf Leben haben und, wenn wir auch die Todesstrafe für Menschen ablehnen, wir ebenso die Todesstrafe durch Schlachten für Tiere ablehnen müssen.

Worum handelt es sich bei dieser Aussage (der ich im Übrigen vollkommen zustimme)? Erinnern wir uns an den Anfang: "Der Weg ist das Ziel" — es handelt sich hierbei nicht um ein Ziel, sondern um den Weg. Jemand, der*die vegan lebt, und als Grund dafür ethische Argumente anführt, hat zwar Recht, aber kein Ziel. Und genau hier nähern wir uns dem Kernproblem: Wie können wir von unserer "Essenz" als dem Veganismus sprechen, wenn wir nicht vielmehr gegen Massentierhaltung vorgehen, gegen die Strukturen, welche derartige Prozesse ermöglichen? Wie können wir uns zurecht zuschreiben, dass wir Gitarrist wären, wenn wir nicht ein Ziel hätten, und uns entschieden haben, das Gitarrenspiel als Mittel dorthin zu wählen? Letzteres ist natürlich ein bisschen schwierig, da selbst die alten Griechen auch davon ausgingen, man müsse sich der zwecklosen Muße hingeben. Also nehmen wir ein paar viel bessere Beispiele, sodass ich zum einen mit dem Veganerbashing aufhören kann und zum anderen in den Bereich vordringen kann, von dem ich zumindest so tun kann, als hätte ich Ahnung: Links sein.

Wenn der Safe Space wichtiger wird als die Abschaffung des Patriarchats

Die Bezeichnung "links" ist in der heutigen Gesellschaft zu einer Banalität verkommen. Wie erkennt man einen Linken? An seiner Kleidung und an dem Antifa-Aufnäher am Rucksack. Kleider machen immer noch Leute und so hat sich über die Jahrzehnte ein dezidiert linker Habitus etabliert, dessen Inhalte sich kleidungstechnisch in etwa auf Schwarz, Piercings, Tattoos, Vans respektive New Balance, und generell ein bisschen löchrig zusammenfassen lassen. (Um an dieser Stelle ein Wort der Versöhnung anzubringen: Auch ich deute mich als links; trage schwarz, Vans und habe Piercings, nehme mich von all dieser Kritik also keinesfalls aus!) Man geht regelmäßig auf Demonstrationen, protestiert gegen den Faschismus und knibbelt rechte Aufkleber ab; man veranstaltet Non-cis-hetero-male-Parties, auf denen ausschließlich LGBTQI*-Personen Zutritt haben und diskutiert über den neuerlichen Aufstieg braunen Gedankengutes auf der Welt.

… und dann? Es gibt kein Ziel. Seit dem Zerfall der Sowjetunion, deren System meist mit Kommunismus identifiziert wird, versucht niemand mehr wirklich, in Richtung eines weltweiten Kommunismus hin zu arbeiten. Seitdem in der Partei Die Linke immer mehr antisemitische Gräuelansichten ans Licht kommen, distanziert man sich von der Politik. Und seit einigen Jahrzehnten ist es sogar schwierig, Gebäude zu besetzen (es geht das Gerücht herum, dass das Libertäre Zentrum in Bonn das erste besetzte Gebäude seit fast dreißig Jahren in Bonn sei) bzw. diese zu halten (vgl. die schlimme Situation in Berlin und in der Roten Flora in Hamburg). Freiräume werden außer von einem kleinen Teil emanzipatorischer Kräfte kaum noch gefordert und selbst, wenn man sich selbst als links bezeichnet ist dieses Links-Sein vielmehr eine ironisch gemeinte Selbstdistanz zum herrschenden, neokonservativen System. Auch hier wird deutlich, dass das Attribut "links" vielfach essentialistisch aufgeladen wird und eine reine Selbstbeschreibung ist.

Sollten wir also wieder anfangen, Fleisch zu essen und rechts werden? Um Gottes Willen!

Ohne Ziel keine Strategie

Wie bis hierhin deutlich geworden sein sollte, ist Veganismus und Linkssein (meines Erachtens) absolut vertretbar und in der heutigen Zeit ethisch wie moralisch notwendig. Doch es handelt sich bei dem Verhalten, welches wir ob jener Attribuierungen an den Tag legen, wie bereits angedeutet, nur um den Weg; nur um unsere ethische Einstellung, nicht aber um ein Ziel, welches zu erreichen wir vermögen. Und hierin spiegelt sich das wahre Drama, auf welches ich eingehen möchte, wieder: einen fortschreitenden Individualismus und eine Depolitisierung der öffentlichen Sphäre. Veganismus hilft zunächst einmal meinem ganz persönlichen Seelenheil, genauso wie auch Links zu sein eine stete Reaffirmation meiner moralischen Güte ist. Doch dabei darf es nicht bleiben. Wenn ich für mich mit meinen Mitteln ins Reine gekommen bin, meinen Weg also gefunden habe, fängt der Kampf nämlich erst an.

Der wichtigste Schritt — das "how?" — ist getan, doch das "what?" fehlt noch. Und hier braucht es wieder Visionen, welche die Linke nicht mehr zu geben in der Lage ist. Da wird beinahe rituell gegen die NATO opponiert, die Lage der Kurden in der Türkei angemahnt und die wachsende Akzeptanz der Bevölkerung gegenüber faschistischem Gedankengutes betrauert. Doch zu einem anderen Ziel als ein negativistisches "Abschaffen!" oder "Verhindern" ist die Linke nicht mehr in der Lage. Da wird G20 blockiert, gegen die Abholzung des Hambacher Forsts demonstriert und Nazi-Demonstrationen verhindert.

Doch all das deutet nur auf eine defensive Strategie hin — im Sinne antiker Disputationsvorstellungen befindet sich die Linke momentan im Stadium der reactio, der Antwort auf Handlungen ihrer Opponenten, welche sich wiederum mit der Initiierung der TTIP-Verhandlungen, der Entscheidung über den Brexit und der Gründung der AfD in der Phase der actio befindet. Und der einzige Weg, dies umzukehren, ist, sich selbst Ziele zu setzen. Die Verhinderung eines Vertrages ist nicht gleichzusetzen mit der Idee eines eigenen Vertrages, die Verhinderung eines Tagebaus ist nicht gleichzusetzen mit der Idee eines eigenen Kraftwerks und die Opposition zu einer Partei ist nicht gleichzusetzen mit einer eigenen Partei.

Was vonnöten ist, ist ein positives Ziel, das keine Reaktion auf konkrete Aktionen konkurrierender Bewegungen ist, sondern eine Reaktion der Konkurrenz verlangt. Und hier, an diesen politischen Zielen, scheitern die meisten Bewegungen. Wir sind so beschäftigt damit, die — und auch hier zitiere ich meinen Freund Jens — "Scheißigkeit" der Welt zurückzudrängen, dass wir nicht mehr in der Lage sind, zu agieren und damit auch vergessen, dass vielleicht gerade das eigene Agieren in der Lage ist, als Kollateralschäden auch das ein oder andere konservative oder rechte Projekt ins Nirvana zu befördern.

Der Kapitalismus hofft, uns zu depolitisieren, in unsere eigenen, kleinen Safe Spaces von besetzten Gebäuden zurückzudrängen und so ungestraft über die Welt herrschen zu können. Doch das sollten wir uns nicht gefallen lassen.

Mögliche Ziele

Ich bin Theoretiker, daher nicht so gut in der Praxis, aber ich kann versuchen, den Weg in Richtung möglicher Ziele zu zeigen, deren praktische Ausarbeitung vielleicht das ein oder andere Projekt scheitern lassen, aber vielleicht reichen ja erstmal Ideen. (Außerdem will ich mir nicht vorwerfen lassen, hier wieder auf 2.000 Wörtern rumgeheult zu haben und am Schluss außer Spesen nix gewesen zu sein lassen):

  • Gründung einer eigenen Partei. Auch wenn natürlich viele Linke, zumindest in den Kreisen, in denen ich unterwegs bin, die meisten das politische System Deutschlands als ziemliche Klamaukveranstaltung ablehnen, ist es doch eine Möglichkeit, eine strategische noch dazu, linke Ziele unter anderem durchzusetzen. Dazu zwei Argumente. Erstens: Wenn Faschisten Parteien gründen können, können wir das erst recht — nur menschlicher. Und zweitens: Wer sagt denn, dass es bei einer Partei wie wir sie kennen bleiben muss? Auf der ganzen Welt gibt es Beispiele, dass eigentlich unpolitische (d.h. religiöse, soziale oder wirtschaftliche) Organisationen Parteien gründen (vgl. die Zentrumspartei oder diverse muslimische Parteien) — wieso also nicht eine transnationale Organisation gründen und in allen Ländern entsprechende Parteien gründen? Wie die Piraten, quasi, nur mit etwas mehr gesellschaftlichem Unterbau, weil mehr Linke als Piraten gibt es allemal.
  • Think-Tanks gründen. Der neoliberale Fortschritt war hauptsächlich dank jahrzehntelanger Lobbyarbeit und Forschungsarbeit durch Organisationen wie RAND möglich. Und jede Bewegung braucht, wie Gramsci es nennen würde, organische Intellektuelle, die ihre Ideologie mit formt und weiter entwickelt. Und so wirklich viele linke Think-Tanks gibt es ja noch nicht, da sich das meist eher über Zeitschriften verbreitet (die wiederum nicht optimal vernetzt sind). Und wem der Begriff "tank" zu militaristisch ist, der kann ja auch einen Denkmerkava gründen.
  • Nicht nur Häuser besetzen. Auch wenn das Besetzen von Gebäuden eine Möglichkeit darstellt, insbesondere bei Leerstand Freiräume zu schaffen, muss man ja nicht immer ungesetzlich agieren. Man könnte ja auch einfach normal gemietete oder gar in Besitz befindliche Gebäude in größeren Städten für bestimmte Projekte zur Verfügung stellen, sodass hier auch völlig ohne die Gefahr einer jederzeit möglichen Räumung Freiräume entstehen könnten (I'm looking at you, Die Linke).
  • Kapitalismus kreativ umdefinieren. Man kann auch im Kapitalismus anfangen, sozialisische Ideale zu leben. Das beste Beispiel dafür wäre, eine Fabrik zu übernehmen, wie in Spanien bereits erfolgreich geschehen. Oder einfach eine Firma zu gründen, in der alle Menschen, die dort arbeiten, den gleichen Anteil an allen Gewinnen erhalten, vielleicht sogar kommunenartig, dass man im selben Haus wohnt und arbeitet.

Es wird deutlich: Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, abseits bestehender Aktions-Reaktions-Linien aktiv eigene Projekte zu verwirklichen, die natürlich erstmal keinen Kommunismus hervorrufen, aber politisch sind und den Weg in die richtige Richtung weisen. Sehen wir es ein: Wir werden Kommunismus niemals erleben, aber irgendwer muss ja anfangen, damit es irgendwann einmal läuft.


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